Spielstrategie im Casino: Vier Mythen, denen du nicht hinterherjagen solltest

Im Internet heißt es auf besonders dubiosen Seiten immer wieder mal: „Mit dieser Strategie schlägst du jeden Slot“ oder „So erspielst du Millionen beim Roulette“ – das ist natürlich alles quatsch. Natürlich sollte das Spiel intelligent und durchdacht sein. Dabei geht es jedoch vor allem um das Bankroll-Management. Irgendwelche Anleitungen, mit denen man beispielsweise Slots austricksen kann, oder Anzeichen, an denen man sich orientieren kann, gibt es einfach nicht. Und dennoch halten sich einige Mythen ganz besonders hartnäckig. spiele casinoOb Anfänger oder fortgeschrittener Spieler – immer mal wieder lässt man sich von vermeintlichen Gamer-Gurus einen Floh ins Ohr setzen. Nach dem Motto „So muss du spielen“, „so musst du setzen“, „daran erkennst du, dass…“ werden vermeintlich sichere Gewinne vorgegaukelt. Vor allem im Netz versuchen diese Leute ihre Spielstrategien für teures Geld zu verkaufen – und natürlich funktioniert die Strategie kein Stück. Deshalb räumen wir heute mit einigen Mythen auf.
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Mythos #1: Der Automat ist reif – das sieht man doch!

Nein, das sieht man leider nicht. Jeder Automat im Casino arbeitet nach dem Zufallsprinzip, es gibt einfach kein Muster. Unabhängig davon, wie viel Geld schon in den Slot eingeworfen wurde, gibt es keinen Weg und keine Anzeichen, die zeigen, dass der Automat „reif“ für eine Auszahlung ist.

Mythos #2: Fast-Gewinne deuten auf einen sich anbahnenden großen Gewinn hin

Auch das ist kein Zeichen dafür, dass der Slot bald einen großen Gewinn ausschüttet. Dasselbe gilt im Übrigen auch für das Spiel am Roulette Tisch. Jeder Spin und jede Runde beim Roulette ist vollkommen unabhängig von der Partie davor. So ist es theoretisch möglich, dass ein Spieler in fünf aufeinanderfolgenden Spins den Jackpot trifft oder die Roulette-Kugel fünf Mal hintereinander auf derselben Zahl stehen bleibt. Es gibt keine Verbindung zwischen den Ereignissen.

Mythos #3: Wer häufig hintereinander verliert, gewinnt bald wieder

pokerDas ist ein besonders hartnäckiger und vor allem gefährlicher Mythos, denn: Wer häufig verliert, denkt sich „Jetzt kann alles nur noch besser werden“. Die Einsätze werden erhöht, um die Verluste wieder reinzuholen. Und dann passiert es: Der Spieler verliert weiterhin, weil er heute einfach Pech hat. Die Verluste werden noch größer. So fängt häufig eine Spielsucht an. Den Verlusten hinterherzurennen ist ganz besonders gefährlich.

Mythos #4: Permanenzen auswerten erhöht die Gewinnchancen

Die Permanenzen meinen beim Roulette die Auswertung bereits gefallener Zahlen. Besonders „schlaue“ Spieler meinen so erkennen zu können, wie gesetzt werden muss. Es ist relativ einfach zu überblicken, welche Zahlen bereits gefallen sind, da Spielbanken und Online Casinos meist eine entsprechende Anzeige besitzen. Allerdings gilt auch hier: Der Zufall entscheidet. Nur, weil zehn Mal hintereinander die Farbe Rot kam, heißt das noch lange nicht, dass beim elften Mal Schwarz kommt. In jeder Runde liegt die Trefferwahrscheinlichkeit von Rot und Schwarz gleich auf. Jeder Spieler sollte sich beim Betreten des Casinos eines klar machen: Der Zufall entscheidet über Sieg oder Niederlage. Weder der Spieler noch die Spielbank haben irgendeinen Einfluss auf die Gewinnchancen. Mit jedem neuen Spin und jeder neuen Runde werden die Karten neu gemischt und die Trefferwahrscheinlichkeiten bleiben immer dieselben. Das Einzige, was der Spieler machen kann, ist, intelligent zu spielen: Das bedeutet, dass nur so viel gesetzt wird, wie man sich leisten kann und Gewinn- sowie Verlustgrenzen gesetzt werden. Dann bleibt die Zeit im Casino ein spannendes Erlebnis und der Frustfaktor bleibt aus.