Casino Monheim am Rhein: Mein Erfahrungsbericht in der Merkur Spielbank

Eingang der Merkur Spielbank Monheim mit goldener Sonne und Vordach in der Abenddämmerung

Die Merkur Spielbank Monheim an der A59 wurde 2023 eröffnet und bietet über 500 Automaten, Roulette, Black Jack und Heads-Up Hold'em auf zwei Etagen

Erfahrungsbericht · MERKUR SPIELBANK Monheim · Montag, 21. September 2026, 17 bis 19:50 Uhr

Dieser Erfahrungsbericht basiert auf meinem persönlichen Besuch im Jahr 2026. Seither kann sich das Angebot geändert haben.

Zwischen Düsseldorf und Köln, direkt an der A59, steht eines der jüngsten Häuser in Nordrhein-Westfalen: die MERKUR SPIELBANK Monheim, eröffnet 2023. Schon von der Hauptstraße aus sieht man die große goldene Sonne über dem Eingang.

In diesem Erfahrungsbericht zur Spielbank Monheim erzähle ich von einem Montagabend, den ich mit meiner Begleitung dort verbracht habe – vom Parkplatz über die vollen Roulette-Tische bis zur letzten Runde an der M-Box.

Basisinformationen über die Merkur Spielbank Monheim – Adresse, Öffnungszeiten, Anfahrt und Spielangebot – finden sich in unserer Übersicht zur Spielbank Monheim.

Anreise und Parken

Die Spielbank liegt an der A59, auch die A3 ist nicht weit. Aus Düsseldorf, Leverkusen oder Wuppertal ist man schnell da. Ausgeschildert ist das Haus allerdings nicht – Orientierung gibt die große Sonne auf dem Gebäude.

Geparkt wird kostenlos direkt neben dem Haus, zum Teil sogar überdacht unter dem vorgezogenen Obergeschoss. Rund 100 Meter weiter weist ein großes Schild auf weitere kostenlose Parkplätze hin.

Die Kennzeichen verrieten ein regionales Publikum: Köln, Mettmann, Bergheim. Anders als in Dortmund und Duisburg sah ich an diesem Abend kein einziges ausländisches Kennzeichen. Was mir aber aufgefallen ist, sind die teuren Autos wie Geländewagen und Cabrios.

Wer mit dem Bus kommt, läuft von der Haltestelle „Merkur Spielbank Monheim“ rund 400 Meter bis zum Eingang.

Gegen 17 Uhr stand ich vor der Tür. Der Vorplatz ist überdacht, dahinter liegt vor dem Einlass eine große Lounge. Selbst bei Regen und großem Andrang muss hier niemand im Freien warten.

Eintritt in die Spielbank Monheim: fünf Euro und die M-Card

Eine Schlange gab es nicht. Die Begrüßung am Empfang war freundlich, aber knapp – Erklärungen gab es kaum. Die Tageskarte kostet fünf Euro, der Ausweis wird beim Einlass kontrolliert, das Mindestalter liegt bei 18 Jahren.

Ab dem dritten Besuch erhält jeder Gast die M-Card. Ausfüllen muss man dafür nichts: Die Daten werden direkt vom Personalausweis übernommen, dazu wird ein Foto auf der Karte hinterlegt.

Die Karte bringt freien Eintritt, schnelleres Einchecken am Kartenscanner und die selbstständige Auszahlung von Gewinnen am Automaten. Softdrinks, Säfte und Heißgetränke sind für M-Card-Inhaber kostenlos.

Wer zum ersten Mal kommt, erhält einen Gutschein für ein Heiß- oder Softgetränk an der Bar. Jacken und Kopfbedeckungen müssen an die Garderobe, die nichts kostet.

Die Automaten laufen täglich von 10 bis 5 Uhr, das Klassische Spiel an den Tischen beginnt um 18 Uhr und endet um 3 Uhr.

Im Eingangsbereich stehen mehrere Geldautomaten und Wechselautomaten, an denen sich große Scheine klein machen lassen.

Ein Blickfang gleich hinter dem Einlass: Zwischen den beiden Rolltreppen steht eine Vitrine mit einem Goldbarren von einer Unze. Er gehört zum „Mystery Prize“, der jeden Freitag an den Automaten ausgespielt wird.

Veranstaltungen haben im Haus ohnehin Gewicht. Zum 50-jährigen Jubiläum der Merkur Spielbanken NRW steigt vom 12. bis 14. November 2026 in Monheim ein Wochenende mit Gameshows.

Der erste Eindruck: modern, hell und fast wie ein Bürogebäude

Hinter dem Einlass blickt man direkt auf die zwei Rolltreppen ins Obergeschoss, links davon liegt die erste Bar. Alles wirkt neu und ordentlich: moderne Teppichmuster, goldene Tapeten, Deckenpaneele in geschwungenen Formen.

Der Stil ist schlicht und durchgestylt – eher modernes Bürogebäude als klassisches Casino. Wer historische Säle sucht, wird hier nicht fündig. Wer es zeitgemäß mag, fühlt sich schnell wohl.

Die zwei Etagen unterscheiden sich deutlich. Unten wirkt es durch die Rolltreppen etwas gedrungen und dunkler, hier stehen Automaten, Touchbet-Terminals und die zweite Bar.

Oben ist es hell und geräumig, mit Automaten, einer Bar und den Tischspielen. Über der Bar laufen große LED-Bänder mit dem Schriftzug „Schön, dass Sie da sind“.

Aus den Lautsprechern lief aktuelle Popmusik, Zara Larsson und Ed Sheeran. Das ist etwas lauter als in anderen Spielbanken, aber nie störend. Es hallt nichts, und die Klimaanlage hielt es angenehm kühl.

Drei Bildschirme im Obergeschoss zeigten Sport – beachtet hat sie an diesem Abend niemand.

Zur Barrierefreiheit: Die Drehtür am Eingang hat einen eigenen Knopf, der sie langsamer drehen lässt. Wo es im Haus Stufen gibt, liegt stets eine Rampe daneben.

Publikum und Kleiderordnung

Die Auslastung schätzte ich auf rund 40 Prozent. Das Publikum war klar männlich geprägt, etwa 80 Prozent Männer, die meisten zwischen 50 und 60. Dazu kamen zwei Gruppen junger Männer Anfang 20.

Viele Gäste kannten das Personal und die Croupiers – ein Haus der Stammgäste. Etwa die Hälfte kam allein, die andere Hälfte zu zweit oder in kleinen Gruppen.

Einen festen Dresscode gibt es nicht. Verlangt wird nur, dass Jacken und Kopfbedeckungen an der Garderobe bleiben; mit verschmutzter Kleidung oder Bademode kommt niemand hinein.

Gekleidet waren die Gäste trotzdem sichtbar ordentlicher als in anderen Häusern: Jeans oder Chino, Hemd oder Shirt, auffallend viele Westen, vereinzelt Anzüge. Jogginghosen sah ich keine – auch nicht bei den jüngeren Gruppen.

Automatenspiel in der Spielbank Monheim: Merkur auf ganzer Linie

Über 500 Automaten verteilen sich auf die beiden Etagen. Rund 80 Prozent stammen von Merkur, vor allem M-Box und M-Motion. Den Rest teilen sich Novoline, Aristocrat, Novomatic, EGT, Admiral, Apex, SG und Atronic.

Der Einsatz pro Dreh reicht von 10 Cent bis 100 Euro. Etwa die Hälfte der Geräte war belegt. Am vollsten waren die M-Boxen und die rund zehn Geräte der Novoline-Reihe Diamond X.

Aristocrat ist unter anderem mit Dragon Link vertreten. Der progressive Hausjackpot stand an meinem Abend bei 303.088,99 Euro.

Ich setzte mich zunächst im Erdgeschoss an eine M-Box. Eye of Horus wollte an diesem Abend nicht, also wechselte ich zu Multi 7 Wild.

Dort ließen die ersten Gewinne nicht lange auf sich warten – erst mit Orangen und Melonen, dann mit sieben Pflaumen. Der Automat war gut zu mir.

Hinter uns saß Holger, ein Stammgast um die 60. Als unsere M-Box laut einen Gewinn meldete, zog er die Augenbrauen hoch. Ich meinte, wir seien ja gerade erst gekommen. Er tippte auf seine Uhr:

Holger, Stammgast an der M-Box

„Ja, es muss sich auch lohnen. Das Haus hat um die Zeit noch Geld.“

Ein verbreiteter Glaube am Automaten – mit der Uhrzeit hat das Ergebnis allerdings nichts zu tun, jeder Dreh ist unabhängig vom vorherigen. Holger verfolgte unsere Gewinne trotzdem den ganzen Abend über die Schulter.

Weniger gut lief es für Maik, um die 50, der ebenfalls an einer M-Box spielte. Irgendwann stand er auf, schlug auf die Tasten und machte seinem Ärger laut Luft:

Maik, Gast an der M-Box

„Da gewinnst du einfach nichts.“

Kurz darauf ging er wütend davon.

Getränke bestellt man am Automaten per Service-Knopf. Sie kamen schnell, die Mitarbeiterin war sehr freundlich. Den ganzen Abend waren Servicekräfte mit Tabletts unterwegs, deutlich mehr als in anderen Häusern.

Später spielte ich oben an einer M-Box weiter, bequem mit einem Getränk neben mir. Auch dort blieb mir das Glück treu, und ich verließ die Slots mit einem Plus.

Dazu kommen 50 Touchbet-Roulette-Terminals, 30 oben und 20 unten. Vor den großen Bildschirmen steht ein abgedeckter Kessel, der übertragen wird. Sobald die Tischspiele öffnen, wird einer der Tische aus der Spielbank Monheim auf den Bildschirmen gezeigt. Gefragt waren die Terminals kaum.

Bar statt Restaurant

Ein eigenes Restaurant hat die Spielbank Monheim nicht. Gegessen wird an den beiden Bars, entsprechend umfangreicher ist die Karte als in Häusern mit separatem Restaurant.

Im direkten Umfeld gibt es nur Fast Food. Wer richtig essen gehen möchte, muss mit dem Auto weiterfahren.

Gesessen wird in Stoffsesseln in Grün, Orange und Beige, auf den Tischen standen Blumen. Die Karte reicht von Brezeln und Currywurst über Flammkuchen bis zu Rinderroulade mit Apfelrotkohl und Tandoori-Hähnchen.

Mein Flammkuchen für 6,60 Euro stand nach etwa fünf Minuten auf dem Tisch und war lecker. Vermutlich wird hier vor allem aufgewärmt, dem Geschmack tat das keinen Abbruch.

Vom Fass gibt es Krombacher, Früh Kölsch und Füchschen Alt, dazu Corona und Biermischgetränke. Der teuerste Champagner ist ein Moët & Chandon Brut für 75 Euro die Flasche.

Der Renner an der Bar ist allerdings heißer Kakao, wie mir eine Mitarbeiterin bestätigte.

An der oberen Bar bestellte ich einen Cocktail. Der junge Barkeeper tippte die Bestellung in eine Cocktailmaschine, schüttelte das Getränk und stellte es mir hin – mit einer Bitte:

„Können Sie mal probieren, ob da alles drin ist? Manchmal traue ich der Maschine nicht, ob da auch die Säfte drin sind.“

Er hatte recht: Der Drink war wässrig, von den Säften keine Spur. „Wusste ich es doch“, sagte er und mischte neu. Der zweite Versuch passte.

Überhaupt wirkte das Barteam noch nicht ganz eingespielt. Selbst bei Standardbestellungen wurde oft ein Kollege um Rat gefragt.

Freundlich und schnell war es trotzdem. Bei so viel Personal wird man oft von zwei, drei Leuten gleichzeitig bedient.

Hervorzuheben ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis in dem Haus. Getränke und Speisen sind lecker und schnell zubereitet. Die aufgerufenen Preise sind sehr fair – dementsprechend viel wird vor Ort auch bestellt.

Roulette: um 18 Uhr füllen sich die Tische

Kurz vor 18 Uhr beobachtete ich, wie sich die Gäste nach und nach Richtung Tische bewegten, als hätten sie genau darauf gewartet. Ab dann war es am Roulette den ganzen Abend voll.

Gespielt wird Amerikanisches Roulette – die schnellere Spielweise, aber mit nur einer Null. Französisches Roulette gibt es nicht. Von neun Tischen waren an diesem Montag vier geöffnet.

Das Minimum liegt je nach Tisch bei fünf oder zehn Euro, das Maximum bei 7.000 oder 14.000 Euro. Die Anzeigetafel zeigt die letzten elf Zahlen, dazu heiße und kalte Zahlen.

Nach dem Abwurf der Kugel konnte noch rund 15 Sekunden gesetzt werden, die Croupiers zeigten sich dabei eher großzügig.

Die Croupiers waren durchweg jung, kaum einer über 25. Sie sprachen leise, arbeiteten ruhig und hielten sich zurück – im Mittelpunkt stand das Spiel, nicht die Person am Kessel.

Das Gedränge war der eine echte Schwachpunkt des Abends. Mehrere Herren breiteten sich vor dem Kessel aus. Wer setzen oder einen Gewinn abholen wollte, musste sich zwischen ihnen durchschieben.

Personal wäre genug da gewesen, um einen weiteren Tisch zu öffnen.

An den Tischen wurde mit hohen Einsätzen gespielt, manche Felder waren mit Jetons komplett bedeckt. Einige Stammgäste setzten nach System auf fast alle Zahlen und spielten parallel an drei Tischen.

Einer von ihnen bat den Croupier: „Machst du mir mal eine Plaque fertig?“ Er bekam eine rechteckige Plaque im Wert von 500 Euro, weil seine Jetons den Tisch zu füllen begannen.

Solche Plaques hatte ich in keiner anderen Spielbank im Spiel gesehen. Der Croupier hatte rund zehn davon parat.

Streng ist das Haus beim Handy. Ein Gast tippte am Tisch auf seinem Telefon, ein Mitarbeiter wies ihn energisch darauf hin: „Keine Handys am Tisch.“ Als der Gast nur mit den Schultern zuckte, wiederholte er es.

Die Stimmung an den Tischen war trotzdem gut, vor allem unter den erfahrenen Spielern. Sätze wie „Heute läuft es gut“ waren zu hören.

An der Bar kam ich mit Sue ins Gespräch, um die 50. Auf meine Bemerkung, an den Tischen sei heute einiges los, antwortete sie:

Sue, Stammgast an den Automaten

„Ja, das ist hier immer so. Ich komme wegen der Automaten. An den Tischen ist es immer so voll und da stehen nur Männer.“

Später sah ich sie mit zwei weiteren Frauen an einem Dragon-Link-Automaten.

Ich selbst hatte am Roulette Glück. Auf Rot und Schwarz gewann ich mehrfach, dazu zweimal auf die Dutzende 1–12 und 25–36. Bei einzelnen Zahlen war Fortuna mir dagegen nicht gewogen.

Eine Szene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Etwa eine Stunde nach Tischöffnung setzten sich drei der Stammgäste vom Roulette gemeinsam an einen Bartisch – und teilten sich zu dritt eine Pizza.

Black Jack: hohe Limits

Black Jack wird an sieben Tischen gespielt. Das Minimum liegt bei fünf oder 25 Euro, das Maximum bei 1.000 oder 5.000 Euro – höher, als viele Häuser deckeln.

Im Schuh liegen sechs Decks, gemischt wird nach etwa 70 Prozent. Angeboten wird zudem die Variante 21+3 mit Side-Bet und eigenem Jackpot.

Poker in der Spielbank Monheim

Die Pokertische stehen etwas abgesetzt neben den übrigen Tischspielen. Gespielt wird Heads-Up Hold’em gegen die Bank an drei Tischen, mit Einsätzen von fünf bis 2.500 Euro.

An meinem Abend blieben die Pokertische leer – alles drängte sich an Roulette und Black Jack.

Ob es daneben Cash Games zwischen Spielern oder Turniere gibt, konnte ich vor Ort nicht klären. Wer für Poker anreist, sollte vorher die Website des Hauses prüfen.

Rauchen

Im Spielbereich gilt Rauchverbot. Geraucht wird in zwei abgetrennten Bereichen: unten hinter einer Milchglastür direkt links vom Eingang, oben auf einer Terrasse.

Einen Haken hat das: Da Jacken an der Garderobe bleiben müssen, steht man an kühlen Abenden ohne sie draußen.

Personal, Sicherheit und Spielerschutz

Auffällig war die Menge an Personal – so viel, dass manche Mitarbeiter einfach dastanden. Das Team ist jung, im Schnitt zwischen 25 und 30, Frauen und Männer etwa zur Hälfte.

Wer einem entgegenkam, grüßte von sich aus. Gestresst wirkte niemand.

Security sah ich während des ganzen Besuchs nur ein einziges Mal, an den Tischen. Kameras hängen überall unter der Decke, fallen aber kaum auf.

Für den Spielerschutz steht gleich hinter der Zutrittskontrolle ein Terminal mit Spielerinformationen. Man muss es allerdings erst bemerken und per Tippen auf den Bildschirm aktivieren.

Auch die Auszahlungskonditionen sind nirgends ausgeschildert. Bargeld gibt es bis 5.000 Euro, das erfuhr ich erst auf Nachfrage. Wer das Haus nicht kennt, muss sich einiges selbst erschließen.

Die Toiletten waren oben wie unten sehr sauber und wurden während des Betriebs gereinigt. An den Waschbecken hängen Dyson Airblades, Symbole über den Türen machen die Räume leicht auffindbar.

Und der Abschied? Auf mein Tschüss antwortete die Mitarbeiterin am Ausgang: „Tschüss und danke. Schönen Abend noch.“ In anderen Häusern blieb mein Gruß bisher unbeantwortet.

Fazit: Merkur Spielbank Monheim

Meine Erfahrungen in der Merkur Spielbank Monheim waren klar positiv. Das Haus ist modern, sauber und hell, das Personal zahlreich und aufmerksam. Der Automatenbereich ist mit über 500 Geräten groß, mit deutlichem Merkur-Schwerpunkt.

An den Tischen wird mit hohen Einsätzen gespielt, und Black Jack bietet ungewöhnlich hohe Limits. Abstriche gibt es beim Gedränge am Roulette, wo vier offene Tische für den Andrang zu wenig waren.

Dazu kommt ein Barteam, das noch nicht ganz eingespielt wirkt, und ein fehlendes Restaurant. Die Bars füllen diese Lücke aber ordentlich.

Wer ein zeitgemäßes Haus mit großem Spielangebot sucht, ist in Monheim richtig. Ich komme wieder. Unterm Strich ging ich an diesem Abend fast genau mit dem Betrag nach Hause, mit dem ich gekommen war.

Avi Fichtner - Gründer und Redakteur von
  spielbank.com.de
Avi Fichtner Gründer und Redakteur von spielbank.com.de Aktualisiert: 30.09.2026

Avi Fichtner hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Aus dem Interesse an Casino Spielen und Poker entstand ein Startup, das heute ein erfolgreiches Unternehmen im Glücksspiel-Bereich ist. Avi und sein Team testen professionell Online Casino Anbieter und teilen ihre persönlichen Erfahrungen. Avi lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin und ist passionierter Taucher und Ausdauersportler.