Casino Duisburg: Mein Erfahrungsbericht in der Merkur Spielbank Duisburg

Fassade des Casino Duisburg im CityPalais mit Merkur-Sonne und goldenem Schriftzug

Das Casino Duisburg im CityPalais: zwei Etagen mit 16 Roulettetischen, fünf Black-Jack-Tischen und über 350 Automaten mitten in der Innenstadt

Erfahrungsbericht · Casino Duisburg (Merkur Spielbanken NRW) · Mittwoch, 12. August 2026, 17:20 bis 19:20 Uhr

Dieser Erfahrungsbericht basiert auf meinem persönlichen Besuch im Jahr 2026. Seither kann sich das Angebot geändert haben.

Das Casino Duisburg liegt im CityPalais mitten in der Innenstadt, auf zwei Etagen zwischen Modegeschäften und einem Escape Room. Es gilt als eine der meistbesuchten Spielbanken Deutschlands, und an diesem Mittwoch war zu sehen, warum.

Basisinformationen über das Haus, also Adresse, Öffnungszeiten, Anfahrt und Spielangebot, finden sich in unserer Übersicht zur Spielbank Duisburg. In diesem Erfahrungsbericht zur Spielbank Duisburg geht es um den Abend selbst.

Anreise und Parken

Über die A59 geht es an der Ausfahrt Duisburg-Duissern heraus, von dort sind es wenige Minuten. Die Brücke über die Ruhr gibt vorher noch einen Blick auf die Duisburger Industriekulisse frei.

Geparkt wird in der Tiefgarage des CityPalais. Sie kostet zwei Euro je angefangene Stunde, abends zwischen 18 und 6 Uhr höchstens fünf Euro. Einen Sondertarif für Casinogäste gibt es nicht.

Vom Parkdeck aus ist die Spielbank ausgeschildert, der Aufzug führt direkt zur Ebene E mit Mall und Casino. Im Parkhaus standen neben Duisburger und Düsseldorfer Kennzeichen auch einige niederländische.

Wer mit dem Bus kommt, steigt an der Haltestelle Duisburg Stadttheater aus und geht rund drei Minuten. Gegenüber dem CityPalais steht das Theater Duisburg mit Oper und Ballett. Ein Spielbankbesuch lässt sich gut an einen Theaterabend hängen.

Für Gäste von außerhalb kooperiert das Haus mit drei Hotels: dem IntercityHotel am Hauptbahnhof, dem Mercure Duisburg City und dem Wyndham Duisburger Hof direkt neben dem CityPalais. Die Wochenendpakete enthalten Frühstück und freien Eintritt in die Spielbank.

Eintritt in das Casino Duisburg

Der Eintritt kostet fünf Euro, das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, der Personalausweis wird kontrolliert. Getränkegutscheine gibt es beim regulären Besuch keine.

Die Automaten öffnen täglich um 11 Uhr und laufen bis 4 Uhr. Das klassische Spiel an den Tischen beginnt um 18 Uhr und endet um 3 Uhr.

Empfangen wird man von zwei Mitarbeitern im Foyer. Die Begrüßung war professionell, aber zügig. Eine Schlange gab es nicht, und selbst bei Andrang wartet man im Einkaufszentrum statt draußen.

Direkt daneben liegt die Garderobe. Die Jacke gibt man bei denselben Mitarbeitern ab, kostenlos.

Ab dem dritten Besuch innerhalb eines Jahres gibt das Haus die M-Card aus. Sie bringt freien Eintritt, schnelleres Einchecken, kostenlose alkoholfreie Getränke und die selbstständige Auszahlung von Gewinnen.

Was beim Eintritt niemand von sich aus erklärt, sind die Konditionen im Haus. Am Kassentresen wurde dann alles beantwortet, die Mitarbeiterinnen dort waren ausgesprochen freundlich.

Bargeld wechselt man an der Kasse oder an Automaten. Beides gibt es im Erd- und im Obergeschoss. Ausgezahlt wird in bar bis 10.000 Euro.

Kleiderordnung

Eine Kleiderordnung war an diesem Abend nicht zu erkennen. Die Gäste kamen in kurzen Hosen und einfachen Shirts, vereinzelt sogar in Crocs. Anzug oder Hemd habe ich niemanden tragen sehen.

Das gilt bis nach oben durch. Auch Gäste mit hohen Einsätzen am Roulette kamen unscheinbar gekleidet, in kurzer Hose und schlichtem Shirt. Am Einlass wurde niemand angesprochen.

Erster Eindruck

Der Blick durch die Eingangstür fällt zunächst auf eine Rolltreppe, das ist unspektakulär. Nach dem Einchecken dreht sich das Bild komplett.

Vor einem liegt der Automatenbereich im Erdgeschoss, dahinter die Bar und mehrere Fernseher. In der Mitte steht auf einem Podest ein BMW 430i xDrive Cabrio, das derzeit im Rahmen eines Gewinnspiels gewonnen werden kann.

Der erste Moment erinnert eher an eine Spielhalle in Übergröße als an ein klassisches Spielbankfoyer.

Beide Etagen sind etwa gleich groß und über Rolltreppe und Aufzug verbunden, der Weg ist damit auch stufenfrei möglich. Zum Betreten scannt man jeweils seine Karte. Im Vergleich zu anderen deutschen Häusern würde ich das Casino als mittelgroß einordnen.

Gestalterisch ist alles sehr schlicht: schwarzer Teppich ohne Flecken, schwarze Wände, Glaselemente um die Säulen, sehr hohe Decken. Die Beleuchtung ist hell und eher kühl. Eine Tür im Erdgeschoss führt direkt in die Fußgängerzone an der Königstraße.

Bemerkenswert ist die Ruhe. Im Hintergrund läuft leise klassische Musik, die Akustik dämpft gut, und Geruch nach abgestandener Luft gibt es nirgends. Die Klimaanlage lief eher zu kühl als zu warm.

Automatenspiele im Casino Duisburg

Über 350 Automaten stehen im Haus, verteilt auf beide Etagen. Der Einsatz reicht von zehn Cent bis 100 Euro pro Spiel. Der progressive Hausjackpot stand an diesem Abend bei rund 188.000 Euro.

Der Gerätemix passt zum Betreiber: Merkur stellt rund 40 Prozent, Novoline rund 30 Prozent. Aristocrat und Atronic kommen auf je etwa zehn Prozent, der Rest verteilt sich auf EGT und Aruze.

An einer Wand im Erdgeschoss standen weitere Geräte noch in Folie. Ein Zettel davor kündigte neue Aristocrat-Automaten an.

Gefragt waren an diesem Abend vor allem die Novomatic-Geräte, die durchgehend besetzt waren, darunter die Impera-Reihe. Gespielt habe ich dort Dolphin’s Pearl und Fruit King, beide ohne große Ausschläge nach oben oder unten.

Die laufende Aktion ist ein Mystery-Jackpot auf das ausgestellte Cabrio. Er wird laut Haus an den Automaten ausgespielt, ausgenommen ist das Multi-Roulette; die Bedingungen nennt das Haus vor Ort.

In einer hinteren Ecke hatte eine größere niederländische Reisegruppe rund zehn Maschinen belegt und füllte den ganzen Gang. Als bei einem von ihnen etwas Größeres fiel, drehten sich alle gleichzeitig zu seinem Bildschirm.

Einen Getränkeservice direkt am Automaten gibt es nicht. Dafür hängt an den Geräten ein Service-Knopf.

Roulette: 16 Tische und 55 Stationen

Französisches Roulette bietet das Haus nicht an. Gespielt wird Amerikanisches Roulette, also die schnellere Spielweise, aber auf einem Kessel mit nur einer Null. Dafür stehen 16 Tische bereit.

Die Limits staffeln sich nach Tisch. Der Mindesteinsatz liegt bei zwei, fünf oder zehn Euro, das Maximum bei 400, 1.000 oder 2.000 Euro. Die letzten 13 Zahlen samt Farben laufen über große Bildschirme.

Zwischen den Tischen stehen Anlehnstangen, von denen aus man zwei Tische gleichzeitig im Blick hat. Direkt an den Tischen gibt es Barhocker für Gäste, die nicht lange stehen möchten.

Auffällig ist, wie lange noch gesetzt werden darf. Nachdem die Kugel läuft, bleibt gut eine Minute Zeit. Weil die Croupiers sehr leise sprechen, muss man beim „nichts geht mehr“ allerdings aufpassen.

Dass die Ansage trotzdem gilt, zeigte sich kurz darauf. Eine Spielerin legte etwa fünf Sekunden danach noch einen Jeton auf das erste Dutzend. Der Croupier schob ihn wortlos zurück und nahm den Einsatz nicht an.

An einem anderen Tisch beobachtete ich einen Streitfall um die Farben. Ein Spieler hatte schwarz-gelbe Jetons gesetzt und bei der Auszahlung schwarz-blaue zurückbekommen. Die Aufsicht klärte das am Tisch.

Neben den Tischen stehen 50 Touchbet-Plätze in der unteren Etage bereit. Diese laufen über Zufallsgeneratoren und sind nicht mit den Tischen verbunden. Fünf weitere Stationen sind es dagegen sehr wohl, dort wird auf die echten Kessel gesetzt.

Voll war ausgerechnet das Touchbet-Roulette, dauerhaft und an allen Plätzen. Mehrere Gäste hatten kleine Notizheftchen vor sich liegen, auch an den Tischen wurde fleißig mitgeschrieben.

Ein paar Runden habe ich am Tisch mit dem niedrigsten Mindesteinsatz gespielt, zweimal auf die Farbe, danach auf das erste Dutzend. Glückssache, an diesem Abend mit einem kleinen Plus.

Black Jack

Fünf Black-Jack-Tische stehen im Obergeschoss. Der Mindesteinsatz beträgt je nach Tisch fünf, zehn oder 20 Euro, das Maximum 100, 500 oder 1.000 Euro.

Gespielt wird aus dem Schuh mit sechs Decks. Die Dealerin erklärte, dass bis zur Cut Card gespielt und dann gemischt wird, wobei meist noch ein bis anderthalb Decks übrig bleiben.

Die anderen Tische waren voll besetzt, ausschließlich mit Männern. An meinem Tisch stand eine junge Dealerin, ruhig im Tempo und sehr leise in der Ansage.

Die erste Hand ging direkt daneben: Ass und Zwei, dann eine Neun, dann eine Dame. Danach lief es besser und am Ende doch ins Minus. Die Karte war an diesem Tisch nicht auf meiner Seite.

Die Dealer sind hier auffällig jung, am Black Jack höchstens um die 30, drei Frauen und ein Mann. Am Roulette standen dagegen ausschließlich Männer zwischen 30 und 50.

Poker und weitere Tischspiele

Einen eigenen Pokerraum gibt es nicht. Die Tische stehen im Obergeschoss zwischen den übrigen Tischspielen. Cash Game läuft laut Auskunft im Haus abends von 18 bis 3 Uhr.

Turniere standen zum Zeitpunkt meines Besuchs nicht auf dem Plan. Wer gezielt zum Pokern kommt, klärt Tische und Zeiten besser vorab.

Daneben läuft Ultimate Texas Hold’em an drei Tischen, mit Mindesteinsätzen von fünf oder zehn Euro und Maxima von 100 beziehungsweise 500 Euro. Punto Banco und Casino Hold’em habe ich an diesem Abend nicht im Spiel gesehen.

Rauchen

Hier ist die Lage eindeutig. Das Haus hat keinen Raucherbereich, im gesamten Casino gilt Rauchverbot. Ich habe auf beiden Etagen gesucht und keine Ausnahme gefunden.

Für Nichtraucher ist das der wohl größte Pluspunkt des Hauses. Zigarettenautomaten stehen trotzdem im Erd- und im Obergeschoss, geraucht wird vor der Tür.

Bar und Restaurant

Zwei Bars gibt es, je eine pro Etage, beide mittig und schon beim Hereinkommen sichtbar. Sie öffnen um 11 Uhr und schließen um 4 Uhr.

Gezapft wird Krombacher, dazu gibt es Heineken, Corona, Schlösser Alt und Vita Malz aus der Flasche, Whiskey, Gin und Cocktails. Die Flasche Moët & Chandon Rosé Impérial steht mit 125 Euro auf der Karte.

Die Sitzgelegenheiten an der Bar sind der Schwachpunkt. Man sitzt auf Metallhockern ohne Kissen, hart und kalt. Der Aufenthalt dort ist offensichtlich nicht als langer gedacht.

Sitzen kann man dafür überall sonst. Im Erdgeschoss stehen drei Reihen Sofas, im Obergeschoss verteilen sich kleine Stuhlgruppen. Vor den Fernsehern mit Sky Sport saßen ein paar Gäste und verfolgten Sportergebnisse.

Der Service an der Bar war eher unterkühlt und half wenig weiter. Eine Ausnahme lieferte der Barkeeper im Obergeschoss.

Cocktails sollte es erst ab etwa 19 Uhr geben, weil der zuständige Kollege noch nicht da war. Statt mich wegzuschicken, fragte er nach meinem Wunsch und mixte den Bora Bora aus dem Kopf.

Wenige Minuten später kam er an den Platz und wollte wissen, ob er schmeckt. Er tat es. Der sichtbare Stolz darüber war der schönste Moment des Besuchs.

An der Bar im Erdgeschoss fiel mir zudem auf, wie das Personal mit Stammgästen umgeht. Zwei Gäste bestellten Kaffee, fragten die Barmitarbeiterin nach ihrer Heimat Bukarest und hörten ihr eine ganze Weile zu.

Das Restaurant INSIDE liegt im Obergeschoss und ist auch vom Einkaufszentrum aus zugänglich, also nicht nur für Casinogäste. Die Karte geht über Spielbankkost hinaus: Rindergulasch, Zürcher Kalbsgeschnetzeltes und Thai-Curry stehen darauf.

Warme Speisen gab es an meinem Abend ab 18:30 Uhr, davor Kuchen. Auf den Bartheken stehen Schalen mit Merci-Schokolade zum Mitnehmen. Meine Pizza war gut, aber sehr kräftig gewürzt, was prompt weitere Getränke nach sich zog.

Publikum und Stammgäste

Gut geschätzt waren rund 70 Prozent der Plätze belegt, was für einen Mittwoch bemerkenswert ist. Etwa 60 Prozent Männer, dazu zwei klare Altersgruppen: 60 plus und um die 30.

Die meisten kamen zu zweit oder zu dritt. Neben vielen Stammgästen, die Personal und Sicherheitsleute kennen, waren Niederländisch und asiatische Sprachen zu hören.

An der Bar erklärte mir ein Stammgast namens Bernd, wie er die Auslastung erlebt:

Bernd, Stammgast an der Bar

„Ach, das ist ganz normal hier. Hier ist es immer voll, egal ob unter der Woche oder Wochenende. Wir sind hier halt auch direkt in der Innenstadt.“

Am Roulettetisch stand Petra, die konzentriert das Tableau verfolgte. Nach zwei gemeinsamen Treffern kamen wir ins Gespräch.

Petra, Stammgast am Roulettetisch

„Ich bin oft hier beim Roulette. Heute läuft es ziemlich gut.“

Sie kommt aus Duisburg und ist regelmäßig im Haus, vor allem am Roulette.

An den Automaten im Erdgeschoss saß Angelika, die ich nach ihrer Erfahrung mit den Geräten fragte:

Angelika, Gast an den Automaten

„Ich war das erste Mal mit meinen Arbeitskollegen hier und es hat mir direkt gefallen.“

Service, Toiletten und Spielerschutz

Die Sicherheitsleute halten sich sehr zurück und sind nur an den Tischspielen deutlicher präsent. Auffällig ist, dass in der Sicherheit an diesem Abend ausschließlich Männer im Dienst waren, quer durch alle Altersgruppen von Anfang 20 bis etwa 60.

Der schwächste Punkt des Hauses sind die Toiletten. Sie sind nicht ausgeschildert, ich musste nach ihnen fragen.

Sauber waren sie ebenfalls nicht. In beiden Etagen waren die WCs verschmutzt, an allen vier Spendern war die Seife leer, und eine defekte Tür war nicht gekennzeichnet.

Zum Spielerschutz: Die Selbstlimit-Funktion lässt sich an einem kleinen Bildschirm einstellen, der allerdings sehr unauffällig platziert ist und aktiv eingeschaltet werden muss. Im Gegensatz zu regulierten Online Casinos sind die Spielerschutzmaßnahmen eher lax. Kameras hängen überall, fallen an den schwarzen Wänden aber kaum auf.

Quittungen bekommt man im Haus nirgends, nur am Parkautomaten.

Beim Hinausgehen fiel mir noch etwas auf. Auf mein „Tschüss“ reagierte niemand. Nach einem professionellen Empfang wirkte das seltsam beiläufig.

Fazit zur Merkur Spielbank Duisburg

Meine Erfahrungen in der Merkur Spielbank Duisburg sind überwiegend gut, und das liegt vor allem am Spielangebot. 16 Roulettetische, fünf Black-Jack-Tische und über 350 Automaten in dieser Innenstadtlage findet man in Deutschland selten.

Stark ist das Obergeschoss mit den Tischen. Die langen Setzzeiten am Roulette und die klar geführten Tische machen Spaß, auch wenn die Croupiers deutlich lauter sprechen dürften.

Für Nichtraucher ist das durchgehende Rauchverbot ein echtes Argument. Die Luft war den ganzen Abend gut, die Akustik angenehm, die Temperatur eher kühl.

Zwei Dinge fallen dagegen ab. Die Toiletten waren an diesem Abend in einem Zustand, der zu einem Haus dieser Größe nicht passt. Und die Erklärungen des Personals kommen erst auf Nachfrage, an der Bar blieb der Service überwiegend unterkühlt.

Empfehlen würde ich das Haus vor allem für Roulette und Black Jack, weniger für einen reinen Automatenabend. Wer gezielt pokern will, klärt Tische und Zeiten besser vorher.

Am Ende stand ein Minus von 50 Euro. Wiederkommen würde ich trotzdem, wegen der Tische im Obergeschoss, der Ruhe im Haus und des Rauchverbots.

Avi Fichtner - Gründer und Redakteur von
  spielbank.com.de
Avi Fichtner Gründer und Redakteur von spielbank.com.de Aktualisiert: 09.09.2026

Avi Fichtner hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Aus dem Interesse an Casino Spielen und Poker entstand ein Startup, das heute ein erfolgreiches Unternehmen im Glücksspiel-Bereich ist. Avi und sein Team testen professionell Online Casino Anbieter und teilen ihre persönlichen Erfahrungen. Avi lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berlin und ist passionierter Taucher und Ausdauersportler.