Spielbank Bayern

Bayern zählt mit neun Spielbanken neben Niedersachsen zu den beiden Bundesländern mit den meisten Casinos. Alle Spielbanken in Bayern gehören zur “Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern” und sind ein öffentliches Unternehmen. Eine Besonderheit im Zusammenhang mit dem Glücksspiel in Bayern stellt die Tatsache dar, dass Casinobesuche und Glücksspiel jeglicher Art nicht wie üblicherweise ab 18, sondern erst ab 21 Jahren erlaubt sind.

Grundsätzlich sehen die Regelungen und Angebote in den bayerischen Casinos so aus: Das “Große Spiel” wird in sämtlichen bayrischen Casinos angeboten, ebenfalls gibt es überall Automatenspiele. Das Besondere in Bayern ist, dass seit Dezember 1997 der “Bayern-Jackpot” ausgespielt wird. Dabei sind 36 Jackpotspielautomaten miteinander verbunden. Der Jackpot steigt so lange an, bis er gewonnen wird. Nicht alle bayerischen Casinos bieten das klassische Texas Hold’em Poker an, dafür gibt es aber die Pokervariante “Bavarian Texas Hold’em” in allen Spielbanken. Bei diesem Pokerspiel wird gegen die Bank gespielt.

Übersicht der Standorte der Casinos in Bayern

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Die besten Online Casinos auf einen Blick

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Die Übersicht aller Spielbanken in Bayern

Die Auswahl der Casinospiele nach Spielbank

Das Spielportfolio gehört zu den wichtigsten Aspekten, wenn es um die Wahl eines Casinos geht und darum, die Qualität des Casinos zu bewerten. Die Auswahl der Spiele ist in den Casinos in Bayern durchaus als umfangreich zu bezeichnen und am Portfolio der meisten getesteten Casinos gab es nichts auszusetzen. Fast jedes Casino konnte die Spanne der beliebtesten Spiele abdecken.

Sowohl Spielautomaten als auch Roulette-, Poker- und Blackjack-Tische sind in jedem getesteten Casino zu finden. Casino-Poker, bei dem gegen die Bank gespielt wird, konnte dagegen nicht jedes bayerische Casino vorweisen. In Bad Kötzing und in Lindau wird diese Art des Pokerspiels nicht angeboten.

Roulette? Blackjack? Poker? Slots?
Bad Wiessee
Bad Reichenhall
Bad Kissingen
Garmisch
Lindau
Bad Füsing
Bad Kötzing
Feuchtwangen
Bad Steben

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Das Rauchen in den Casinos in Bayern

In Bayern herrscht ein grundsätzliches strenges Rauchverbot. Dies betrifft natürlich auch die Spielbanken des Bundeslandes. So konnten wir in Bayern kein einziges Casino entdecken, in dem in einem der Innenbereiche geraucht werden kann. Raucher müssen zum Rauchen immer das Gebäude verlassen. Manchmal sind Raucherstationen auf den Balkonen der Casinohäuser zu finden, doch meist geht es nur auf der Straße vor dem Casino.

Großes Spiel? Slots? Roulette Stationen?
Bad Wiessee
Bad Reichenhall
Bad Kissingen
Garmisch
Lindau
Bad Füsing
Bad Kötzing
Feuchtwangen
Bad Steben

Die Kleiderordnung in den Casinos

Eine Krawatte ist in keinem der bayerischen Casinos die Voraussetzung für den Eintritt. Auf dieses Accessoire kann der Spieler also getrost verzichten. Was die Notwendigkeit eines Sakkos und Hemdes/Poloshirts angeht, so hat jedes Casino in dieser Hinsicht eigene Regelungen. Keine Sakko- und Hemd-Pflicht besteht in den Casinos Bad Kötzting, Bad Steben und Bad Reichenhall. 

Doch selbst, wenn bestimmte Outfit-Bestandteile nicht explizit vorausgesetzt werden, muss in jedem Casino trotzdem eine grundsätzliche Kleiderordnung eingehalten werden. Unter der Grundkleiderordnung sind prinzipielle Regeln zum äußeren Erscheinungsbild gemeint. Dazu gehört zum Beispiel das Tragen einer langen Hose sowie geschlossene Schuhe. Shirts und Pullover sollten außerdem nicht mit provokanten Aufdrucken versehen sein und natürlich ist eine gepflegte Erscheinung ebenfalls Pflicht.

Krawatte? Sakko? Hemd / Polo?
Bad Wiessee
Bad Reichenhall
Bad Kissingen
Garmisch
Lindau
Bad Füsing
Bad Kötzing
Feuchtwangen
Bad Steben

Bayern nach Städten

Auf www.spielbank.com.de haben wir im Laufe der Zeit ein übersichtliches Städtekonzept entwickelt. Dadurch ist noch mehr Transparenz entstanden und die Suche nach dem besten Casinos fällt auf diese Weise noch leichter. Für ausgesuchte Städte stellen wir nächstgelegene Casinos und die besten Spielotheken vor. Folgende Städte in Bayern haben wir zusammengestellt:

Die Geschichte der Spielbanken in Bayern

Bevor es in Bayern Spielbanken gab, wurden im bayrischen Landtag heftige Diskussionen geführt. Vor allen Dingen lehnte die CSU Spielbanken aus moralischen Gründen ab. Im April 1955 wurde die Zulassung von dem Kabinett Hoegner durchgesetzt. Die ersten Spielbanken in Bad Kissingen, Bad Wiessee, Garmisch-Partenkirchen sowie in Bad Reichenhall erhielten die erforderlichen Lizenzen zum Spielbetrieb. Die Spielbankenaffäre war zwischen 1955 bis 1962 Bestandteil vieler öffentlicher Diskussionen.

Als die CSU den bayrischen Landtag dominierte, wollte sie im Februar 1961 alle Spielbanken wieder schließen. Allerdings wurde der Beschluss nie vollzogen, aber vier Jahre später wurden die Spielbanken vom Freistaat verstaatlicht. Nachdem im Jahr 1990 die Spielbank Lindau hinzukam, verfügte Bayern über fünf Casinos in den Regierungsbezirken Schwaben, Unterfranken sowie Oberbayern. Nicht mit Spielbanken versorgt waren die Regierungsbezirke Niederbayern, die Oberpfalz sowie Ober- und Mittelfranken. Deshalb wurde im Jahr 1995 vom bayrischen Landtag ein neues Spielbankgesetz, mit dem Ziel einer möglichst flächendeckenden Versorgung, beschlossen.

Nach der Eröffnung vier weiterer Spielbanken verfügt jeder Regierungsbezirk über eine staatliche Spielbank mit Ausnahme Oberbayerns. Der Regierungsbezirk Oberbayern besitzt drei Spielbanken.